Patentverletzungsverfahren in Deutschland und Frankreich; Patentnichtigkeitsverfahren vor dem Bundespatentgericht und dem Bundesgerichtshof; Einspruchsverfahren vor dem Europäischen Patentamt und dem Deutschen Patent- und Markenamt; Patentanmeldeverfahren vor den Patentämtern.

Technische Schwerpunkte von Johannes Lang sind Computer- und Elektrotechnik, Informationstechnologie, Telekommunikation, Halbleitertechnologie, Audio-Video-Verfahren, Smart Cards und medizinische Geräte.

Johannes Lang ist regelmäßig als führender Patentanwalt an komplexen länderübergreifenden Patentstreitverfahren beteiligt, die oft eine enge Koordinierung mit parallelen Verfahren in den USA oder anderen europäischen Ländern erfordern. Johannes Lang berät und vertritt namhafte Konzerne in den Bereichen der Computertechnologie, Datenkompressionsverfahren, GSM- und 3G-Telekommunikationsstandards sowie Smart Cards.

Aufgrund seiner Qualifizierung im französischen Patentrecht verfügt Johannes Lang über umfassende Erfahrung in französischen Patentstreitverfahren, insbesondere in Beweissicherungsverfahren.

Patentanwalt, European Patent Attorney, Partner
Standort: München
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Jahrgang 1962
Empfohlen in
Mitgliedschaften

Deutsche Patentanwaltskammer: Vorsitzender des Computersoftware-Ausschusses

IPO (Intellectual Property Owners Association): Software and Business Method Committee

GRUR, LES, VPP, FICPI, EPI

Publikationen

Johannes Lang ist Co-Autor des Kommentars „Concise European Patent Law“ und veröffentlicht Fachartikel zu patentrechtlichen Themen.

Vorträge & Seminare

Johannes Lang hält Vorlesungen über Patentverletzungsverfahren am Kurt-Haertel-Institut für geistiges Eigentum der Universität Hagen. Ein Schwerpunktthema seiner Vortrags- und Publikationstätigkeit sind Fragen zur Patentierbarkeit von Software. 

2009
2009 - 2014

Managing Partner der Kanzlei

1999
1999 - heute

Partner bei BARDEHLE PAGENBERG, München

1998
1998

Trainee in einer US Patentanwaltskanzlei in Menlo Park (CA), USA

1998

Trainee in einer japanischen Patentanwaltskanzlei in Osaka, Japan

1997
1997

Trainee in einer chinesischen Patentanwaltskanzlei in Shanghai, China

1997

Eintragung in die Liste der qualifizierten Vertreter vor dem französischen Patentamt (INPI)

1997

Zulassung als Vertreter vor dem Europäischen Patentamt

1996
1996 - 2000

Resident Partner im Pariser Büro von BARDEHLE PAGENBERG

1996 - 1997

Studium des Patentrechts an der Universität Robert Schuman (CEIPI), Straßburg; Diplomé en brevet d’invention (CEIPI)

1996

Zulassung als deutscher Patentanwalt

1994
1994 - 1996

Studium des Patentrechts an der Universität Hagen

1993
1993 - 1995

Patentanwaltskandidat bei BARDEHLE PAGENBERG, München

1991
1991 - 1992

RENAULT SA, Paris, Frankreich; Technischer Assistent des Leiters der automatisierten Karosserieproduktion

1987
1987 - 1990

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Karlsruhe und am CNRS in Lyon auf den Gebieten des Designs von Mikroprozessoren und der digitalen Bildverarbeitung

1987 - 1988

Austausch-Stipendium an der französischen Grande École I.N.S.A. (Institut National des Sciences Appliquées), Lyon, Frankreich

1982
1982 - 1990

Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Karlsruhe; Abschluss als Dipl.-Ing.