Patentstreitverfahren und Patentanmeldungsverfahren. Seit den Anfängen des Europäischen Patentamts im Jahre 1978 hat Udo W. Altenburg nationale und internationale Unternehmen in zahlreichen Einspruchs- und Berufungsverfahren erfolgreich vertreten. Dabei arbeitet er insbesondere bei parallel laufenden Verletzungsverfahren eng mit den Rechtsanwälten von Bardehle Pagenberg zusammen. Udo Altenburg verfügt über jahrzehntelange Erfahrung bei der Vorbereitung und Koordination umfangreicher multinationaler Verfahren mit mehrsprachigen und interdisziplinären Teams, insbesondere aus den USA.

Die technischen Schwerpunkte reichen von der Medizintechnik (Stents, Katheter, Dialysegeräte) über Messtechnik bis hin zur Spektroskopie, Photogrammetrie und NMR-Bildverfahren sowie verschiedenen anderen Gebieten der Physik. Weitere Schwerpunkte sind der klassische Maschinenbau (Walzwerktechnik und Automobiltechnik) sowie Konsumentenartikel wie z. B. Sportgeräte.

Das besondere persönliche Interesse von Udo Altenburg gilt Asien, insbesondere Japan, China und Südkorea. Durch seine ausgezeichneten Kontakte und seine Kenntnis der jeweiligen Länder ist es ihm gelungen, das Asien-Geschäft der Kanzlei erfolgreich aufzubauen.

Als Mitbegründer und langjähriger Managing Partner der Kanzlei ist er die maßgebliche Kraft hinter dem bis heute erfolgreichen Konzept, Patent- und Rechtsanwälte unter einem Dach zu vereinen.

Patentanwalt, European Patent Attorney, Of Counsel
Standort: München
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Jahrgang 1942
Empfohlen in
1978
1978

Zulassung als Vertreter vor dem Europäischen Patentamt

1977
1977 - heute

Mitbegründer von BARDEHLE PAGENBERG, München; Partner der Kanzlei

1974
1974 - 1977

Aufbau und Etablierung einer eigenen Patentanwaltskanzlei

1972
1972

Zulassung als Patentanwalt bei der deutschen Patentanwaltskammer

1971
1971 - 1974

Ausbildung am Max-Planck-Institut für Ausländisches und Internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht in München, sowie Trainee-Aufenthalte bei Plasseraud in Paris, Frankreich, und Brown, Beveridge, de Grandi & Kline in Washington D.C., USA

1969
1969 - 1971

Patentanwaltskandidat bei Görtz in Frankfurt und Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Würzburg und Frankfurt

1968
1968

Physiker bei der Volkswagenwerk AG in Wolfsburg

1967
1967

Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Würzburg und Frankfurt

1961
1961 - 1967

Physikstudium an den Universitäten Hannover und Stuttgart; Abschluss als Dipl.-Physiker am Max-Planck-Institut für Metallphysik in Stuttgart