

Zu Niels Malkomes’ Tätigkeitsschwerpunkten zählen Patenter-teilungs-, Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren vor dem Deutschen Patent- und Markenamt, dem Europäischen Patentamt bzw. vor dem Deutschen Patentgericht. Außerdem ist er bei Patentverletzungsprozessen beteiligt. Ein technischer Schwerpunkt seiner Arbeit ist das Gebiet optischer und elektrischer Funktions-schichten, Dünnschichttechnologie und Nanotechnologie, in welchem er mehrere Jahre Berufserfahrung gesammelt hat. Aufgrund seiner breiten technischen Ausbildung bearbeitet Niels Malkomes auch Fälle in verschiedenen anderen technischen Gebieten, insbesondere im Bereich des Maschinenbaus, der Elektrotechnik sowie der Telekommunikation.
Dr. Niels Malkomes ist Autor und Co-Autor mehrerer internationaler wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Er hat verschiedene Erfindungen getätigt, die zu Patenten führten.
| 1997-2002 | Wissenschaftler und Projektleiter am Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnik in Braunschweig im Bereich elektrischer und optischer Funktionsschichten in verschiedenen Projekten mit Industriepartnern, insbesondere im Bereich der Architekturglasbeschichtung, transparenten leitfähigen Schichten, Regelung und Simulation reaktiver Sputterprozesse |
| 2002-2004 | Projekt- und Teamleiter in einem Spin-off der Bayer AG in Köln im Geschäftsfeld “selbstreinigender” super-hydrophober optischer Schichten, Biochips und Thermolabel basierend auf Nanotechnologie |
| 2004-2006 | Patentanwaltskandidat in der Kanzlei „Maxton Langmaack & Partner“ in Köln |
| 2007-2008 | Patentanwalt in einer Patentanwaltskanzlei in Frankfurt |
| Seit 2008 | Patentanwalt in der Kanzlei Bardehle Pagenberg Dost Altenburg Geissler |
| 1991 - 1997 | Physikstudium an der TU Braunschweig, Abschluss als Dipl.-Phys. mit einer Diplomarbeit im Bereich der Halbleiterphysik und Optik |
| 1996-2000 | Weitere Studien in Informatik und Elektrotechnik, insbesondere im Bereich “künstlicher Intelligenz” (Neuronale Netze, Fuzzy Systeme und Genetische Algorithmen) sowie analoger und digitaler Fernsehtechnik |
| 2001 | Verleihung des Doktorgrades (Dr.-Ing.) mit Auszeichnung von der gemeinsamen Fakultät für Maschinenbau und Elektrotechnik der TU Braunschweig für eine Arbeit über “In-situ-Kontrolle und Regelung reaktiver Magnetron-Zerstäubungsprozesse” |
| 2006 | Praktika am Oberlandesgericht Düsseldorf und am Landgericht Braunschweig |
| 2006-2007 | Patentanwaltskandidat im Deutschen Patent- und Markenamt sowie beim Bundespatentgericht; Zulassung als Patentanwalt sowie als European Trademark and Design Attorney |
| 2008 | Zulassung als Europäischer Patentanwalt |
Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch