

Schwerpunkte der Tätigkeit sind Patentanmeldeverfahren vor den Patentämtern, Patentverletzungsverfahren in Deutschland und Frankreich, Patentnichtigkeitsverfahren vor dem Bundes-patentgericht sowie Einspruchsverfahren vor dem EPA und dem DPMA. Technische Schwerpunkte sind die Computer- und Elektrotechnik, Informationstechnologie, Telekommunikation, Halbleitertechnologie, Audio-Video-Verfahren, Smart Cards und medizinischen Geräte.
Johannes Lang ist regelmäßig als führender Patentanwalt in komplexen länderübergreifenden Patentstreitverfahren beteiligt, die oft eine enge Koordinierung mit parallelen Verfahren in den USA oder in anderen europäischen Ländern erfordern. Aktuelle Mandate sind die Beratung und Vertretung namhafter Konzerne in den Bereichen der DRAM-Technologie, MP3, GSM- und 3G-Telekommunikationsstandards und Smart Cards.
Aufgrund seiner Qualifizierung im französischen Patentrecht verfügt J. Lang über umfassende Erfahrung in französischen Patentstreit-verfahren, insbesondere in Beweissicherungsverfahren.
2005 wurde Johannes Lang mit dem "IP Award" der Zeitschrift "Patent World" in der Kategorie "Best achievement in patent litigation" für seine Mitwirkung an einem länderübergreifenden Prozess im Bereich der DRAM-Technologie ausgezeichnet.
J. Lang ist Vorsitzender des Computersoftware-Ausschusses der Deutschen Patentanwaltskammer. Er hält regelmäßig Vorlesungen über Patentverletzungsverfahren am Kurt Härtel Institut der Universität Hagen. Ein Schwerpunktthema seiner Vortrags- und Publikationstätigkeit sind Fragen zur Patentierbarkeit von Software. Johannes Lang ist Co-Autor des Kommentars "Concise European Patent Law".
| 1987-1990 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Karlsruhe und am CNRS in Lyon auf den Gebieten des Designs von Mikroprozessoren und der digitalen Bildverarbeitung. |
| 1991-1992 | RENAULT SA, Paris, Frankreich; Technischer Assistent des Leiters der automatisierten Karosserieproduktion |
| 1993-1995 | Patentanwaltskandidat bei Bardehle Pagenberg, München |
| 1996-2000 | Resident Partner im Pariser Büro von Bardehle Pagenberg |
| 1997 | Trainee in einer chinesischen Patentanwaltskanzlei in Shanghai, China |
| 1998 | Trainee in einer japanischen Patentanwaltskanzlei in Osaka, Japan |
| 1998 | Trainee in einer US Patentanwaltskanzlei in Menlo Park (CA), USA |
| Seit 1999 | Partner bei Bardehle Pagenberg |
| 1982-1990 | Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Karlsruhe; Abschluss als Dipl.-Ing. |
| 1987-1988 | Austausch-Stipendium an der französischen Grande École I.N.S.A. (Institut National des Sciences Appliquées), Lyon, Frankreich |
| 1994-1996 | Studium des Patentrechts an der Universität Hagen |
| 1996 | Zulassung als deutscher Patentanwalt |
| 1996-1997 | Studium des Patentrechts an der Universität Robert Schuman (CEIPI), Straßburg; Diplomé en brevet d’invention (CEIPI) |
| 1997 | Zulassung als Vertreter vor dem Europäischen Patentamt |
| 1997 | Eintragung in die Liste der qualifizierten Vertreter vor dem französischen Patentamt (INPI) |
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